Die meisten Apps zeigen drei Balken.
In deiner Mahlzeit stecken hunderte Werte.
Benchplate zeigt sie alle.
Ernährung in voller Auflösung.
Kalorien, Makros, Mikronährstoffe. Und ein Ziel, das sich jede Woche selbst nachzieht.
Einmal anlegen. Immer da.
Was du oft isst, legst du einmal an. Danach steht es mit einem Tap im Tagebuch, mit deinen Werten und deinen Portionen.
Sag das Tempo.
Du gibst an, wie schnell es gehen soll, in Kilo pro Woche. Jede Woche leitet die App dein Kalorienziel aus dem echten Gewichtsverlauf neu ab.
Alles auf einem Schirm.
Kalorien, Protein, Kohlenhydrate, Fett und Schritte stehen ohne Tippen da. Die erweiterten Nährwerte laufen darunter mit, jeder mit eigenem Ziel.
Beschreib es. Oder scann es.
Barcode scannen, aus der Bibliothek wählen, eine Vorlage antippen oder den Tag von gestern übernehmen. Für alles andere beschreibst du es der KI.
Der Schnitt zählt.
Ein einzelner Tag sagt wenig. Die Woche zeigt den Durchschnitt bei Kalorien, Makros und Schritten, und wie viele Tage im Ziel lagen.
Ein Teller. Aufgeschlüsselt.
Genau das macht die App bei jedem Foto.
Drei Balken. Oder alles, was drin ist.
Zieh den Regler. Links steht, was die meisten Apps zeigen. Rechts, was Benchplate mitführt.
Das war’s.
Dazu zieht sich dein Kalorienziel jede Woche selbst aus deinem echten Gewichtsverlauf nach. Wofür sonst zwei Apps nötig sind, macht Benchplate in einer.
Deine Daten liegen in deiner iCloud.
Wir kommen nicht heran, und es gibt nichts, was wir verkaufen könnten.
Sieben Tage kostenlos.
Danach ein Monats-Abo, jederzeit im App Store kündbar. Dieses Abo ist das ganze Geschäftsmodell. Es steckt kein Werbe- oder Datenhandel dahinter.
Danach monatlich. Preis siehst du im App Store, dort wo du auch kündigst.
- ✓Barcode-Scanner auf Basis von Open Food Facts
- ✓Vollständiger Nährstoff-Katalog mit Referenzwerten
- ✓Schritte aus Apple Health, Widget, läuft auch auf dem Mac
- ✓Foto- und Text-Logging, Zielassistent
Bevor du wechselst.
Der Scanner läuft auf Open Food Facts, einer offenen Datenbank mit Millionen Produkten. Was fehlt, legst du einmal selbst an und hast es danach für immer in deiner eigenen Bibliothek.
Nein. Was zum Abo gehört, gehört zum Abo, und es wird nicht Stück für Stück weiter abgetrennt. Das Abo ist das ganze Geschäftsmodell, es muss also nicht durch Nachverkauf gestützt werden.
Dein Gewichtsverlauf ist die einzige Historie, die wirklich zählt, und den trägst du in ein paar Minuten nach. Alles andere baut sich beim Loggen von selbst auf.
Nein. Du kannst direkt loslegen, ganz ohne Anmeldung. Sign in with Apple ist optional und dient nur dazu, dein Abo auf einem neuen Gerät wiederherzustellen.
Aktuell nur für iPhone und Mac. Beide synchronisieren über deinen eigenen iCloud-Account, ohne dass die Daten über einen fremden Server laufen.
Du kannst sie jederzeit exportieren, auch mit abgelaufenem Abo. Der Export liegt bewusst außerhalb der Bezahlschranke, denn deine Daten gehören dir, nicht dem Abo.
Sag Bescheid, wenn sie da ist.
Eine Mail zum Start. Sonst nichts.
Öffnet dein Mailprogramm mit einer fertigen Nachricht an [email protected]. Es läuft kein Server mit, der etwas speichert.
Steht. Du hörst zum Start von uns.